Zirkuläres Wertschöpfungsmanagement
Das Bachelor-Profil Zirkuläres Wertschöpfungsmanagement konzentriert sich auf allgemeine Materialkreisläufe über alle Stufen der industriellen Wertschöpfung hinweg sowie auf die damit verbundene Logistik. Zusätzlich vermittelt es Methoden und Kenntnisse zu Daten und Informationssystemen, die eine digitale Transformation im Kontext der Zirkularität unterstützen. Außerdem ist das Profil mit einem offen gestalteten Wahlkatalog kombiniert, der den Studierenden eine individuelle Vertiefung in zahlreichen relevanten Bereichen ermöglicht, zum Beispiel in Fertigungstechnologien, Werkstofftechnik, Datenmanagement oder Betriebsorganisation.
Die Pflicht- und Wahlbereiche finden Sie im Modulhandbuch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen der Fakultät Maschinenbau.
Die Module der Fakultät Wirtschaftswissenschaften finden Sie im Modulhandbuch der Fakultät Wirtschaftswissenschaften.
Kompetenzen und Berufsfelder
Nach dem Studium verfügen Absolvent*innen des Profils Zirkuläres Wertschöpfungsmanagement über ein fundiertes Verständnis nachhaltiger Produktions- und Lieferkettenprozesse sowie über grundlegende Kenntnisse in der Datenverarbeitung und digitalen Systemgestaltung. Sie sind in der Lage, Wertschöpfungsketten ganzheitlich zu analysieren und Potenziale für eine zirkuläre und ressourcenschonende Gestaltung zu identifizieren.
Das Berufsfeld der Absolvent*innen mit dieser Vertiefung ist vielfältig: Typische Einstiegsmöglichkeiten bestehen in produzierenden Unternehmen, Logistik- und Supply-Chain-Abteilungen sowie in der Nachhaltigkeits- und Umweltplanung. Darüber hinaus bieten sich Tätigkeiten im Projektmanagement an, etwa bei der Einführung kreislaufwirtschaftlicher Konzepte oder der Gestaltung ressourceneffizienter Prozessketten. Je nach gewähltem Schwerpunkt im Wahlkatalog ist auch ein Einstieg in den Bereichen Fertigungstechnik, Werkstoffwirtschaft oder digitales Datenmanagement möglich. Grundsätzlich umfasst das Arbeitsfeld Tätigkeiten in den Bereichen Planung, Entwicklung, Projektmanagement sowie Prozess- und Produktionsoptimierung.




